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Brunnenfeste im Kaiserstraßen-Viertel

 

Es war in den späten 70er Jahren im letzten Jahrhundert, als sich Schulen und Vereine unter Leitung von Prof. Gerd Bollermann (SPD Ortsverein Ost) zusammen schlossen, um gemeinsam das 1. Brunnenfest auszurichten. Standort war damals der Kaiserbrunnen auf der Kaiserstraße.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Aus diesen Anfängen hat sich später eines der erfolgreichsten Straßenfeste in Dortmund etabliert – das Kaiserstraßenfest.

In den Folgejahren fand unter Federführung der SPD am Robert-Koch-Platz (ebenfalls ein Brunnenplatz !) der „Kunst- und Kulturtreff“ statt. Hier konnten Künstler ihre Werke ausstellen, z.B. auf dem Malermarkt. Das Bühnenprogramm stand in jedem Jahr unter einem anderen Schwerpunkt – Kleinkunst, Ballett, Chorgesang, usw.

Premiere auf dem neu gestalteten Platz an der Kreuzung Robert-Koch-Str./Am Ostpark/ Walderseestr. war der 23. Mai 1992. Hier hatte auch der Brunnen, der vormals an der Marienkirche stand, ein neues Domizil gefunden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Namensgebung für den Platz, der mit großer Mehrheit von nun an „Berswordtplatz“ genannt wurde.

Das vorläufig letzte Brunnenfest fand 1995 statt. Wie auch andere Bereiche im Kaiserstraßen-Viertel versank diese Veranstaltung in einen 10 jährigen Dornröschenschlaf.

Mit der Gründung der Ideenwerkstatt Kaiserstraßen-Viertel im Januar und dem Beitritt des Stadtbezirks Innenstadt-Ost zum Stadtbezirksmarketing im März macht sich 2005 eine Aufbruchstimmung im Viertel breit. Insgesamt 23 teilnehmende Gewerbetreibende, Institutionen, Schulen und Vereine haben für das Brunnenfest am Berswordtplatz am 27.8.2005 klare Ziele formuliert. Sie möchten

  • ein nachhaltiges „Wir-Gefühl“ im Viertel entwickeln.

  • Konkurrenzdenken und einzelnes Handeln von Vereinen, Institutionen,     Gewerbetreibenden und Bürgern überwinden und die Stärken des Viertels auf Gemeinsamkeiten aufbauend bündeln.

  • die individuellen Eigenschaften und die Vielfalt des Viertels herausstellen und somit zu einem positiven Image beitragen.

  • Brücken bauen zwischen der City und Körne.

In diese Richtung zielt auch das Motto der Veranstaltung:           

Ein Viertel verbindet Freunde